Sicherheitslücken in den unterschiedlichsten Programmen sind bei der Grösse an Quelltext normal, solange diese auch nach dem Bekanntwerden geschlossen werden. Bei dem grössten Softwarehersteller sieht die Sache anders aus und Nutzer warten verzweifelt auf Abhilfe.Vor etlichen Wochen gab der amerikanische Softwareriese eine Warnung heraus und bat bis zur Veröffentlichung eines Sicherheitsupdate etliche Einstellungen zu treffen, um mehr Sicherheit zu treffen, Darunter sollte auch Java deaktiviert werden. Browser mit der betroffenen Sicherheitslücke reicht der Besuch einer infizierten Webseite, um in Gefahr von Schädlingen zu gelangen.
Selbst das Bundesamt für Informationstrechnik (BSI) warnt cor dieser Sicherheitslücke in dem Internet Explorer. Um sicher im Internet zu surfen, sollte Nutzer auf Alternativen wir den Mozilla Firefox 3 oder den Opera 9.6 umsteigen.


